Autor: Uwe Niederdraeing
Datum: 27.10.2004 11:31
Ich kann mich den obigen Stelungnahmen nur anschliessen, moechte allerdings fragen, was es fuer einen Sinn macht, wenn z.B. komplett unsachliche Aussagen gemacht werden (hier ist nicht Herr Rohrmann gemeint, sondern einige andere Beitraege), darauf noch zu antworten?
Eine zunehmende Ideologiesierung des Alltags haben wir ja seit dem ende der Sechziger zu beobachten. Leider sind die Leute, die auf kommunistische Rattenfaenger reingefallen sind, auch heute, nach weit ueber einem Jahrzehnt des Bankrotts dieser Weltanschauung immer nich nicht von ihren Luegen und Begriffen, Theoremen und Forderungen komplett abgerueckt.
Dieses Versaumnis sollen jetzt wohl unsere Vorfahren bezahlen? (ich hatte tatsaechlich selber Vorfahren, die in Suedwestafrika gekaempft haben)
Ergaenzend moechte ich noch anfuegen, das bestimmte Denkmaeler, die explizit das Ziel der Unterdrueckung derjenigen Menschen verfolgen, in deren Lebensumfeld sie aufgestellt sind, keinen umfassenden Schutz geniessen brauchen. Das wir ihn trotzdem gewaehren, z.B. fuer die Ehrenmale der Roten Armee, spricht doch fuer ein hohes Mass an Toleranz derjenigen, die unterdrueckt wurden.
Eine Stalin-Strasse sollte man aber in jedem Fall umbenennen.
|
|