Autor: Günther und Klaus Pauli
Datum: 10.11.2004 00:37
Herzliche Gratulation den Nestbeschmutzern und Denkmal-Besudlern und ihren beflissenen HelferInnen.Sie haben wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt.
Ihr "künstlerisch" geschulter Geist hat natürlich die wohlwollenden,steinernen Blicke erkannt, mit denen das Denkmal Herrmann von Wissmanns vor 50 Jahren die Nazis betrachtet haben könnte. Schande deshalb über ihn und sein Denkmal.
Hat er doch die Frechheit besessen, arabische Sklavenjäger und Sklavenhändler in Ostafrika zu bekämpfen. Die so exakt zutreffende Annahme, dass sein Einsatz gegen den Sklavenhandel in Ostafrika 100 Jahre später Bürgerkriege in Westafrika ( Biafra ) auslöste, zeigt das fast unmessbar hohe geistige Niveau der Aktivisten.
Es dürften nach dem Bombenhagel des 2. Weltkrieges in Hamburg vielleicht noch einige, wenige Mauern stehen, die etwa Nazis als Unterschlupf gedient haben, und die etwa gar am Hafen dem Auslaufen von Ausbeuterschiffen unrühmlich zugesehen haben. Frau Kultursenatorin von Welck könnte diese schändlichen Reste unserer verbrecherischen Vergangenheit bei den geplanten Stadtrundgängen unter HipHop doch mit Farbe und Unrat bewerfen, und in Schulungsprogrammen und Vorträgen, unter dem Schutz der künstlerischen Freiheit neue Denunzianten und Verleumder ausbilden.
Die geistigen Voraussetzungen sind in ihren Kreisen ja sichtbar vorhanden.
Für die Enkel des verleumdeten Afrikaforschers:
Günther und Klaus PauliKai
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