Autor: a.r.
Datum: 03.03.2005 02:23
es putscht ein tyrann. man munkelt, dass der thronraeuber von den alten/neuen herren an die macht gebracht wurde. der diktator stellt fest, dass vom eigenen volk nach langer kolozeit so rein gar nix mehr zu holen ist. also will er von geschaeften mit den alten/neuen fremdhaendlern profitieren. man bereichert sich ja gerne gegenseitig. ohne kies keine diamantenringe. das volk darbt weiter.
es bleibt dabei: kein gewinnler, kein fremdherrscher hat je das moralische recht, sich in die angelegenheiten eines anderen landes einzumischen - erst gar nicht in eroberer und usurpator. kein volk darf einem anderen volk kultur/religion/bildung/arbeitsmoral/maschinen/"fortschritt" aufzwingen.
die kolonialherren haben erforscht und erforscht - schlauer sind die dabei nicht geworden und begriffen haben sie von den eroberten und ihrer kultur so rein gar nix. sicherlich wollten sie auch nicht so richtig, selbst wenn sie lange so taten. denn der kolo fuehlt sich immer besser, wenn er sich besser waehnt, selbst wenn man ihn im eigenen land nicht so gut leiden mag.
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