Heckels Argumentationsmuster leitet sich hier ab:
(...)
Besonders bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die Karriere und Tätigkeitsfelder des redaktionellen Kopfes Hugo Wellems. Schon 1930 wurde er aktives Mitglied der NSdAP. Im Rahmen seiner Nazi-Laufbahn schaffte er es 1936 immerhin bis zum Referenten des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda, 1944 wurde er Leiter des Propaganda-Amtes in Kauen. Nach 1945 arbeitete er fünf Jahre beim US-Nachrichtendienst, um danach in die "Deutsche Partei" einzutreten. 1959 brachte er es zum Chefredakteur ihrer Zeitung, dem "Deutschen Wort". Seitdem ist er vor allem "journalistisch" tätig. Seit 1967 ist er Chefredakteur des Ostpreußenblattes, von 1977-1993 auch der der "Pommernzeitung". Nebenbei zeichnete er ebenfalls verantwortlich für die Redaktion des 1991 eingestellten Blattes "Deutschland-Journal" der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) sowie der SWG-Publikation "Fragen zur Zeit - kleine SWG-Reihe". Mit der SWG verbindet ihn jedoch nicht nur die redaktionelle Arbeit, vielmehr ist er auch deren Vorsitzender und Gründer (vgl. auch Kapitel zur SWG). Peter Fischer ist wie sein Chef beim Ostpreußenblatt Mitglied der SWG, Hans Heckel, der sich als Mitarbeiter der Redaktion Politik und Zeitgeschehen durch besonders diffamierende Artikel aus dem Fenster lehnt, ist Mitglied einer Burschenschaft und hat sich an der Hamburger Universität in der mittlerweile verbotenen rechtsextremen "Gruppe 146" engagiert.
(...) Heckels Gerechtigkeitsbegriff auch!
http://www.nadir.org/nadir/archiv/Antifaschismus/Publikationen/AIostp.html