Autor: Frauenrecht
Datum: 27.10.2004 14:12
Bert Brecht? Schriftsteller und Dicher?
Eine ganze Reihe "seiner Werke" wurde von den Frauen geschrieben, die er ausgenutzt, betrogen und belogen hat!
Glauben Sie nicht? Nie gehört? Kein Wunder, weil die männliche Gesellschaft das gern totschweigt.
Lesen Sie mal John Fuegis Brecht-Biografie "Brecht & Co."
http://polyglot.lss.wisc.edu/german/brecht/articles/fuegi.html
"Seine These lautet: B. B.'s Mdtressen und Mitarbeiter, allen voran Elisabeth Hauptmann, Margarete Steffin und Ruth Berlau, die in der einen oder anderen Rolle bereits in der Brecht-Literatur der letzten 20 Jahre (zumeist im Anmerkungsteil) und auch in der Frankfurter und Berliner Werkausgabe des Suhrkamp Verlags ausgewiesen sind, haben für ihren Herrn und Meister nicht nur recherchiert, getippt und redigiert. Sie waren hdufig die Hauptautoren oder mindestens Co-Autoren von Gedichten, Prosa und Stücken, die in Publikationen und auf Tantiemenabrechnungen weiterhin als Brecht-Werke erscheinen. Brechts eigenes Verrechnungs-Verhdltnis habe sich dabei auf ein einziges Prinzip gegründet: sex for text. "
"Er war ein Pfennigfuchser. Und Brecht war kriminell: Fuegi dokumentiert aufs spannendste, wie Brecht seine "Bess" Hauptmann, die nach heutigem Forschungsstand etwa 80 Prozent der "Dreigroschenoper" schrieb, beim Verkauf der Filmrechte ausmanvvrierte und ihre Tantiemen unterschlug; wie Hauptmann als Anregerin und Mitautorin unter anderem der "Heiligen Johanna der Schlachthvfe" im doppelten Sinne des Wortes "liquidiert" wurde und sich dieser Fall bei Margarete Steffin im Hinblick auf den "Dreigroschenroman" oder das "Leben des Galilei" wiederholte; wie Ruth Berlau beim Verkauf der Filmrechte für "Die Gesichte der Simone Machard" und die finnische Schriftstellerin Hella Wuolijoki als Mitverfasserin des "Puntila" betrogen wurden. "
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